Vegane Ernährung bei Katzen und Hunden ist möglich und macht in meinen Augen sogar Sinn.

Wer Haustiere hat, ist vermutlich tierlieb. Doch einem Lebewesen das Paradies auf Erden zu ermöglichen und zeitgleich dafür zu sorgen, dass viele andere Tiere aus der Massenzucht qualvoll gehalten werden und verenden, erzeugt einen großen Widerstand in mir.

Zudem lässt sich darüber philosophieren, ob es wirklich für das Haustier das Paradies ist, wenn es mit Antibiotika, Hormonen, Bakterien und wer weiß was für Erregern verseuchte Nahrung zu sich bekommt.

Das Ergebnis dieser “schlechten” Nahrung ist, dass das Haustier unangenehm riechen kann, fettiges Fell bekommt und potenziell viel mehr Krankheiten und allergene Risiken entstehen, man öfters zum Tierarzt muss, und man natürlich noch mehr Kosten dadurch hat, etc. etc.

Wer sich einmal mit der Haustierfutterproduktion beschäftigt hat, weiß dass andere Standards wie für Lebensmittel für Menschen eingehalten werden müssen. Genau genommen schlechtere Standards. Die Kühlketten können schon mal unterbrochen sein, es werden die Reste von den Resten aus der Massentierhaltung weiterverarbeitet und sowieso sind von den angepriesenen Filet-Häppchen auf der Verpackung vielleicht 3 – 4 % wirklich enthalten, wenn man den Werten überhaupt Glauben schenken kann.

Auf das Kilo hochgerechnet sind die Preise für das Haustierfutter sind sogar noch höher, wie die der “vergleichbaren” Fleischprodukte für Menschen. Kurz gesagt, es wird extrem viel Geld mit unserer Tierliebe gemacht, welche man durch einige der o.g. Punkte noch in Frage stellen kann.

Die Haustiere nehmen diese kranke Nahrung zu sich, scheiden sie aus, wir müssen die Bakterienreste dann entsorgen und verteilen sie noch überall. Das Haustier leckt sich den ganzen Tag durchs Fell zum “sauber” machen. Mit der Zunge, welche die ganze Zeit in Berührung mit den potenziellen Erregern ist, und wir kuscheln unser Haustier dann noch und laden es in’s Bett ein.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die notwendigen Nährstoffe, welche angeblich nur in der Fleischkost sind. Zu bedenken ist jedoch, dass auch diese Nahrung mit Nahrungsergänzungsmitteln, wie für Katzen zum Bespiel das wichtige Taurin, angereichert wurde. Diese wichtigen Nährstoffe sind jedoch auch in veganem Tierfutter enthalten.

Welche Gründe sprechen dann also noch für eine Restmüll-Fleischkost?

Meine Erfahrung ist, der Kater steht total auf das vegane Trockenfutter und er sieht wesentlich gesünder aus. Dank der enthaltenen Nährstoffe kann es sogar als Alleinfuttermittel verwendet werden.

Liebe Katzengrüße und ein Happy Veekend! =)

Für unsere treuen VEGATAR Fans <3

 

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